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Werte

1. Hindukovils Poonagala

Seit 2008 reserviert die LSA jährlich bis zu 5 % seines Budgets, um kleinen Orten zu helfen ihre religiösen Orte instand zu halten oder um Gebetsstätten zu bauen.
2014 konnte nach vierjähriger Bauzeit der Hindutempel in Poonagala eröffnet werden. Wie auch in anderen LSA-Projekten, die Hilfe mit der Übernahme von Eigenverantwortung verbinden, bekam die Dorfgemeinschaft   das Baumaterial finanziert, erbauen mussten sie sich ihren Kovil in gemeinsamer Arbeit. Auch das Nachbardorf hatte den Traum von einem kleinen Hindutempel und wurde dabei von der LSA unterstützt.

2. Buddhistischer Tempel Nikapotha

Viele Buddhistische Tempel kümmern sich auch um heimatlose Jungen. Sie verfügen jedoch meist über kein geregeltes Einkommen und sind von Spenden abhängig. Auch in Nikapotha waren nicht einmal Mahlzeiten für die jungen Mönche garantiert. Seit dem Jahr 2008 unterstützt die LSA diesen buddhistischen Tempel, in dem auch 28 Kindermönche leben.

3. Hilfe für Opfer der Erdrutschkatastrophe

Durch die Erdrutschkatastrophe in unmittelbarer Nachbarschaft des Kinderdorfes am 29. Oktober 2014, bei der etwa 50 Menschen getötet wurden und mehr als 100 Familien heimatlos, ist Little Smile als einzige gemeinnützige Organisation vor Ort besonders gefordert, um den Betroffenen auf Dauer zu helfen. Little Smile gibt den Betroffenen eine temporäre Unterkunft, vermietet Häuser oder nimmt die Kinder der Familien im Kinderdorf auf.

Hier Michael Kreitmeir mit einigen Betreuerinnen und Kindern beim Gebet vor den Trümmern des einstigen Hindutempels.

4. Soforthilfe für bedürftige Einzelpersonen und Familien

Viele Menschen, besonders Alte, Kranke und Kinder benötigen häufig schnelle Soforthilfe. Die LSA hat spezielle Hilfsangebote für solche Menschen entwickelt, vor allem aber für Kinder in Not.

Im letzten Jahr half die LSA über 200 Einzelpersonen und Familien in besonders schwierigen Umständen einmalig oder regelmäßig.