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Oktober 2017

Es begann im bayerischen Eichstätt mit einem Pater, der einfach mitriss und eine Jugendgruppe ins Leben rief, die es in sich hatte: Kreis junger Missionare, kurz KIM. Klar wollten wir missionieren, diese Welt besser machen mit der Frohbotschaft eines liebenden Gottes, allerdings umgesetzt in Taten. Nicht über das Gute reden, es tun, war unser Motto. Knapp ein halbes Jahrhundert später bekomme ich Post aus Brasilien. Viel weiter geht es nicht mehr auf unserer Welt. Und doch findet das Kreuz „Licht und Leben“, einst Symbol der Begegnung um Pater Leeb den Weg in den Bergurwald von Sri Lanka. Und irgendwie ist das auch folgerichtig, denn der Geist der Liebe des bei der brasilianischen Amtskirche in Ungnade gefallenen Padre Huberto lebt in Michael Kreitmeir und damit in seiner Arbeit für und mit Kindern in Not weiter. Michael Kreitmeir erzählt bei der Sonntagsandacht in der Urwaldkapelle von seiner Zeit bei KIM, von einem tollen Pater und wie das zusammengeht, ein Kreuz mit Licht und Leben.
Abschied: Gedanken zum Tod von Hermann-Josef Kreitmeir

Phase 72:

Juli bis September 2017

 

Zerstörung der Umwelt bedroht

Kinderdorf Little Smile Mahagedara

 

Seite zuletzt geändert: 28.11.2017
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